Bannes Leben-Magazin
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Fachinformationen
Allgemeine Hilfsangebote

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Auf unseren Serviceseiten informieren wir Sie über Themengebiete, die fester Bestandteil der Altenpflege sind. Seien es altersbedingte Erkrankungen oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Neben Fachinformationen geben wir Ihnen weiterführende Informationsquellen und Hilfsangebote. 

 
 

Mit Ihren Fragen können Sie sich auch gerne an das Patienten-Informationszentrum (PIZ) im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier wenden.

Patienteninformationszentrum
 

Informationen zu häufigen Krankheitsbildern

Inkontinenz

Inkontinenz stellt für die Betroffenen eine große Belastung dar und ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabuthema. Im fortgeschrittenen Alter haben Frauen wie Männer zunehmend ein Kontinenzproblem. Alleine in Deutschland leiden ca. sechs Millionen Frauen und Männer aller Altersgruppen an der „Volkskrankheit“ Inkontinenz, die Tendenz ist steigend.
Um die zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten in der Region Trier zu optimieren, haben sich die sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier und das Marienkrankenhaus Trier-Ehrang zum Thema zusammengeschlossen und das Moselzentrum für Kontinenz (MZK) gegründet. Die Leitung liegt bei Dr. med. Silvia Salm, Fachärztin für Urologie, Urologische Abteilung, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier und Dr. med. Wolfgang Günther, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, Marienkrankenhaus Trier-Ehrang.
Alle 6 Wochen findet für Betroffene ein Gesprächskreis zum Thema Blasenfunktionsstörungen statt. 

Ansprechpartner: Fr. Dr. Salm, Telefon +49 (0)651 208-1692


Mobilität / Sturzprophylaxe

Vor einem Sturz ist niemand gefeit, doch steigt mit dem Alter das individuelle Risiko deutlich an. Schließlich sind Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wesentlich gefährdeter als solche, die sorglos durch die Welt gehen.
Zu den wesentlichen Risikofaktoren zählen Einschränkungen in der Mobilität wie Gangunsicherheiten und Sehbeeinträchtigungen sowie ein Verlust an kognitiven Fähigkeiten, wie sie etwa bei Demenzkranken auftreten. Außerdem ist das Sturzrisiko bei bestimmten inkontinenten Personen deutlich erhöht. Auch Medikamente sowie neurologische oder kardiologische Erkrankungen beeinflussen die individuelle Gefährdung.

Lesen Sie mehr zum Thema Sturzprophyalxe in folgenden Informationsbroschüren vom Patienteninformationszentrum (PIZ) des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier:

Vermeidung von Stürzen (zu Hause)

Vermeidung von Stürzen (im Krankenhaus)


Demenz

Demenz ist ein immer größerer Bestandteil der Altenpflege und gehört auch im Seniorenzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier zum Pflegealltag dazu. Während unsere Mitarbeiter im Umgang mit dementen Bewohnern geschult sind und werden, fühlen sich Pflegende Angehörige häufig überfordert. Bei Fragen rund um das Thema Demenz berät das PIZ im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. Das Informationszentrum stellt unter anderem nachfolgende Infomaterialien bereit:

Broschüre "Ätherische Öle für Menschen mit Demenz" (auf Anfrage im PIZ erhältlich)

Demenz -– eine Hilfe für Angehörige

 

Weiterführende Informationen & Beratungsstellen

Nachfolgend haben wir Ihnen einige Informationen zusammengestellt, die Ihnen rund um das Thema Pflege nützlich sein können.

Beratungs- und Koordinierungsstellen

In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt gibt es so genannte Beratungs- und Koordinierungsstellen (BeKo). Diese Einrichtungen beraten kostenlos zum Thema Pflege und Finanzierung. Die BeKo´s arbeiten mit verschiedenen Pflegestützpunkten zusammen.

Hilfe und Unterstützung bei Themen wie Rehabilitation, Pflegeüberleitung und auch sozialrechtlichen Angelegenheiten erhalten Sie bei der
Sozialen Beratung und Betreuung (SBB) im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier.

 
 

Patientenverfügung und Vollmacht

Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter durch Vollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung. Patientenverfügung: Leiden - Sterben - Krankheit, Bundesministerium der Justiz

 
 

Themendossier "Leben im Alter"

Wie lässt sich das Leben im Alter gestalten? Eine Reise in die gar nicht so ferne Zukunft.

 
 
 
 
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