26.09.2025
Traditionelle Zwei-Kirchenwallfahrt
Gemeinsam unterwegs waren die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums der Barmherzigen Brüder Trier mit den Auszubildenden des Kurses 4/2025 der Schule für Pflegeberufe des Bildungsinstituts der Barmherzigen Brüder Trier. Es ging vom Seniorenzentrum aus auf Zwei-Kirchenwallfahrt bis zum Gelände des Brüderkrankenhauses. Mit dabei waren auch Mitarbeitende und Schwestern des Seniorenzentrums, ehemalige Mitarbeitende, Lehrkräfte des Bildungsinstituts, Angehörige, Mitglieder des Fördervereins sowie Ehrenamtlerinnen. Für eine gelungene Wallfahrt sorgten auch der Hausgeistliche Pater Helmut Revers, Bruder Bernward Elsner von den Barmherzigen Brüdern von Maria-Hilf sowie Michael Molitor, Direktor Unternehmenskultur des Seniorenzentrums.
Anlässlich des diesjährigen Jubiläumsjahres griff Judith Leineweber, Seelsorge, das Zitat „Mit Mut und Freude weiter“ des Seligen Bruder Peter Friedhofen auf. Die Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf und die BBT-Gruppe feiern 2025 drei denkwürdige Ereignisse: Die Ordensgründung vor 175 Jahren, die Seligsprechung Peter Friedhofens vor 40 Jahren und den 165. Todestag des seligen Bruders Peter Friedhofen. Peter Friedhofen war ein Christ, der Mut machte. Doch woher nahm er immer wieder Mut und Zuversicht? Dieser Frage wurde bei der Wallfahrt auf den Grund gegangen. Gemeinsam wurde sein Mut machendes Leben überblickt.
Die Wallfahrtsgruppe führte ein Auszubildender an, der ein von den Bewohnern gestaltetes Pilgerkreuz trug. Insgesamt gab es fünf Stationen: Vom Seniorenzentrum ging es in den Park der Josefschwestern über die Nordallee auf das Gelände des Brüderkrankenhauses bis zur Peter Friedhofen Statue sowie zur Maria-Hilf Kapelle und dem Brüderkreuz.
Im Anschluss wurde gemeinsam in der Kloster- und Krankenhauskirche die Heilige Messe gefeiert, der Pater Helmut Revers vorstand. Bevor im Anschluss alle den Heimweg antraten, gab es zur Stärkung Kaffee und Kuchen.
„Dankeschön an alle! Es war schön zu erleben, wie so viele Generationen gemeinsam im christlichen Miteinander einen schönen Nachmittag verbrachten – das macht Mut!“, sagt Judith Leineweber.


