Demenzerkrankte mit Verhaltensauffälligkeiten, die einen Aufenthalt im allgemeinen Bereich unmöglich machen, werden von geschultem Fachpersonal in einem speziellen Wohnbereich betreut.
Die Betreuungsarbeit beruht auf einem Modell aus den drei Säulen Akzeptanz, Empathie und Kongruenz:
Die gesamte Pflegetätigkeit berücksichtigt die individuelle Lebensgeschichte.
Mit der Unterstützung von Angehörigen lernen wir alle Bewohnerinnen
und Bewohner genau kennen.
"Wenn man demente Menschen so akzeptiert wie sie sind, kann man ihnen sehr nahe kommen. Will man sie aber verändern, zurückholen in die Wirklichkeit, verliert man den Kontakt. Sie fühlen sich ärgerlich, unverstanden und entwürdigt."
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